Knackig, lecker, gesund
und kalorienbewusst – Kohlgemüse

Der Winter beginnt und damit auch wieder die beste Zeit des Jahres, um in Familie oder mit Freunden entspannt-gemütlich zu kochen, zu essen und zu genießen. Wie wär´s zum Beispiel mit Kohlgemüse?

Schon im alten Griechenland und bei den Römern durfte Kohlgemüse in keinem Gemüsegarten fehlen und galt nebenbei auch als Heilpflanze. Vermutlich haben wilde Kohlarten sogar schon in der Steinzeit den Menschen als Lebensmittel gedient.

Diese kulinarische Beliebtheit ist bis in die heutige Zeit erhalten und gerade jetzt zur kalten Jahreszeit landen die verschiedenen Kohlsorten wieder in den Töpfen.

 

Ein Überblick der wichtigsten Kohlsorten:

Kohlrabi

Mild im Geschmack, zart genug für den rohen Verzehr und am besten bekömmlich von allen anderen Kohlarten: Schon Kleinkinder mögen Kohlrabi oft richtig gern. Und sogar bei Leuten, die Kohl sonst nicht schätzen, kommt das Knollengemüse gut an! Enorm gesund ist es obendrein auch.

Wirsingkohl

Der grüne Kohlkopf mit den krausen Blättern ist salonfähig geworden: Sogar bei Sterneköchen kommt Wirsing inzwischen in Topf und Pfanne. Kein Wunder, denn Wirsingkohl überzeugt selbst Kohlmuffel durch seinen dezenten Geschmack, seine zarte Struktur und nicht zuletzt durch etliche gesundheitliche Pluspunkte.

Weißkohl

Sie sind noch kein Weißkohl-Fan? Dann sollten Sie es werden! Denn sowohl kulinarisch als auch gesundheitlich hat diese Vitaminbombe einiges zu bieten. Weißkohl gilt als eins der typischsten Wintergemüse und wird bevorzugt in der kalten Jahreszeit zubereitet. Tatsächlich wächst das Gemüse aber schon ab April auf unseren Feldern und ist dann je nach Sorte ganzjährig zu haben.

Romanesco

Schmeckt wie eine Mischung aus Blumenkohl und Brokkoli. Romanesco bereichert das Repertoire an ebenso köstlichen wie gesunden Kohlsorten. Im Vergleich zu Blumenkohl enthält Romanesco deutlich mehr Vitamin C und Karotin. Wegen seiner zarten Zellstrukturen ist er zudem leicht verdaulich und perfekt auch für Schon und Diätgerichte.

Rosenkohl

Klein, aber oho: An Vitamin C-Gehalt übertrifft der kleine Rosenkohl alle großen Vertreter der Kohlfamilie. So steht er auf den vordersten Plätze der Lieferanten für Vitamin C; schon 100 g decken unseren Tagesbedarf mit 115 mg zu mehr als 100 %. Darüber hinaus stecken noch B-Vitamine, einiges an Kalium, Zink, Vitamin K und Ballaststoffe im Rosenkohl.

Chinakohl

Ist ein echtes Allroundtalent mit vielen kulinarischen, gesundheitlichen und praktischen Vorzügen. Er hat kaum Kalorien und fast kein Fett, dafür ist das Gemüse umso reicher an Vitamin C: 100 g bringen es auf rund 25 mg. Das entspricht etwa einem Viertel der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tagesmenge von 100 mg
Vitamin C.


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